Es gibt 28 Antworten in diesem Thema, welches 8.430 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. November 2020 um 08:19) ist von Steigerwaldpilzchen.

  • im Ernst jetzt: war der Stiel genattert? dann würde ich auf den natterstiligen Schwefelkopf tippen.

    Kannst du den mal vergleichen?

    Gruss Martin

  • Hallo Franz

    Das sind für mich sehr junge Grünblättrige Schwefelkopf / Hypholoma fasciculare.

    Man sieht auf den Bilder noch zum Teil der helle Stiel.

    LG Andy

  • Ginge es wie im Poker - nach Wahrscheinlichkeiten - würde ich auch wie Andy tippen :)

    Der Invasionspilz 2020 !

  • Hallo zusammen

    Zuerst dachte ich auch an kleine Grünblättrige Schwefelköpfe, aber meiner Meinung nach ist der Hut von diesen hier glatter, als bei Schwefelköpfen. Auch wenn eine Bestimmung mit diesem Foto vermutlich nicht möglich sein wird, tippe ich mal auf den Samtfussrübling: :) Samtfußrübling, Gemeiner Samtfußrübling, Enoki, Winterrübling, Winterlinge (FLAMMULINA VELUTIPES SYN. COLLYBIA VELUTIPES)

    LG

    Benjamin

    Mit meinen Beiträgen gebe ich lediglich meine persönliche Einschätzung/Meinung ab. Sie sind nur als Vorschläge zu werten und es gibt damit insbesondere keine Verzehrsfreigaben meinerseits. Eine sichere Bestimmung sowie Verzehrsfreigabe kann nur der Pilzkontrolleur bzw. Pilzsachverständige vor Ort geben.

  • Leider ist es kein Rätsel...... Schade.

    Evt. Geht ja Franz nochmals vorbei 😉

    LG Andy

  • Hallo Franz, wie sieht denn die Unterseite aus? Und hast du vielleicht noch ein Foto vom Stiel? Weil ohne bedes kann man deine Frage nicht beantworten. Viele Pilze sehen so von oben aus.

    Viele Grüße, Donna Wetter

  • Nach einer Woche war ich heute wieder dort .

    Die neuen Fotos werden euch sicher weiterhelfen .

    Ich bin trotz Schwefelkopf noch nicht ganz sicher .

    Wie das meiste im Leben , so auch beim Pilz , je jünger desto schöner . . .

    Danke sehr für eure Mitarbeit !



  • Hi,


    also mit den gefleckten Lamellen bin ich tendenziell beim Geflecktblättrigen Flämmling. Wenn es sich um einen Kiefernstumpf handelt, erhöht das meine Einschätzung noch mal.

    VG Boris

  • Hallo zusammen,

    mir gefallen beide Vorschläge nicht. Zu beiden passen meines Erachtens weder die hygrophanen Hüte noch die Lamellenfarbe.

    Einen anständigen Vorschlag habe ich aber leider auch nicht.

    Die hygrophanen gelben Hüte von oben sehen nach Stockschwämmchen oder Häubling aus, aber dazu passen die Lamellen auch nicht, und die Stiele sehen viel zu derb aus und haben weder Flöckchen noch silbrige Fasern.

    Finde ich spannend. Danke, Franz, dass du noch mal nachgeschaut hast.

    Beste Grüße

    Sabine

  • Hi Sabine,


    also ich finde die gefleckten Lamellen doch recht markant und komme eben hauptsächlich daher zur genannten Art...🙄


    VG Boris

  • Hallo Zusammen

    Ich denke nun eher an die Variante des Glattstieligen Stockschwämmchen

    Kuehneromyces lignicola

    Sehr interessant, danke Franz bist du nochmals hin.

    LG Andy

  • also ich finde die gefleckten Lamellen doch recht markant und komme eben hauptsächlich daher zur genannten Art...🙄

    Hmmm, also die Farbe, die ich da sehe, hat so einen Fleischton. Beim Geflecktblättrigen Flämmling kenne ich ein Goldbraun/Ocker, aber nicht mit so rötlichem Einschlag.

    Beste Grüße

    Sabine

  • Hi,


    der kann auch schon mal fehlen bzw. sehr vergänglich oder nur minimal angedeutet sein.

    Hatte auch schon Beringte Flämmlinge ohne jeden Ringansatz - also quasi „Unberingter Flämmling“😉


    VG Boris

  • Hi.

    Witziger Thread.

    Ein Sporenabwurf bringt glaube ich nur bedingt was, weil bei Braun die plausiblen Vorschläge nicht so richtig eingegrenzt werden. Auf einem Bild ist unten rechts auch so ein Hut, der wohl schon einen braunen Abwurf abbekommen hat. Flammulina ist daher raus.

    Für Galerina und den Flämmling sind die eigentlich zu büschelig.

    Bleibt also Hypholoma und Kuehneromyces.

    Da wäre es hilfreich gewesen ein paar mehr Stiele zu sehen um zu wissen ob der nur abgegrabbelt ist von dem einen.

    Tendenz also meinerseits zu Kuehneromyces.

    LG.

    Keine Verzehrfreigaben meinerseits.