Hallo, Besucher der Thread wurde 1,2k mal aufgerufen und enthält 10 Antworten

Was könnte das (gewesen) sein?

  • Hallo zusammen,


    normalerweise zeige ich hier ja keine alten Schlappen - aber bei denen hier fehlt mir grad so jede Idee, was das (gewesen) sein könnte. Wuchsen (heute) direkt auf dem Boden (wahrscheinlich auf vergrabenem Totholz). In der Nähe hauptsächlich Eichen und Kiefern. Der größte Fruchtkörper war über 10 cm groß. Geruch unbedeutend.
    Habt ihr eine Idee?


    Danke und


    VG Boris


  • Hallo, Boris!


    Keine Chance, würde ich mal vermuten.
    Da ist offenbar schon im Wachstum der Fruchtkörper so viel schief gegangen, daß Formen und Strukturen völlig außer Rand und Band sind.

    Gab's davon noch einen Sporenabwurf? Wenn ja, dann könnte man immerhin versuchen, die noch ein wenig einzukreisen.



    LG; pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • grüß Euch!


    der Orangenseitling war auch meine erste Idee...


    Ich finde im Übrigen, dass es durchaus lohnt die Pilze auch im Endstadium zu studieren!
    Es wäre ja beispielsweise ewig schade, wenn man einen neuen Fundort von alten Austernseitlingen nicht als solchen erkennen würde, oder?

    Liebe Grüße

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!


    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • und wenn es welche waren, schnell nochmal hinfahren, schön in der Hand anwärmen und intensiv dran riechen! :P


    :sick:<X:sick:<X:sick:


    Liebe Grüße

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!


    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Servus!


    Einen Zähling (Lentinellus spec.) halte ich für unwahrscheinlich, wegen den geraden, nicht gekerbten Lamellenschneiden. Die Zählinge haben eigentlich immer irgendwie gesägte, gezackte oder unterbrochene Schneiden. Je älter die Fruchtkörper, desto mehr verstärkt sich der Effekt, müsste hier also extrem ausgeprägt sein - auf den Bilder ist davon allerings gar nichts zu sehen.
    Dann lieber Orangeseitling. Aber wo wir schon so schön am Spekulieren sind: Mein erster Gedanke wäre Muschelkrempling (Tapinella panuoides) gewesen. Der zweite Erdmuscheling (Hohenbuehelia petaloides). Der dritte: Durch Befall verkorkste und dann stark verweste Fruchtkörper von Nebelkappen (Clitocybe nebularis), viertens: Austernseitlinge (Pleurotus ostreatus), und beim fünften Gedanken bin ich dann hängen geblieben: Keine Zuordnung mehr möglich, ohne einige eventuell noch erkennbare weitere Details (Sporenpulverfarbe, Sporenform, Zystiden und sowas). :wink:



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

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