Hallo, Besucher der Thread wurde 1,3k mal aufgerufen und enthält 11 Antworten

Schaut den „Samtis“ unters Röckchen...

  • Hallo, Boris!


    Da schau her. :thumbup:
    Guter Beitrag, wichtig, weil selbstverständlich gibt's Gifthäublinge häufig auch an Laubholz und das phänologische Maximum von Galerina marginata s.l. ist eben anfang Januar bis ende Dezember.



    LG; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Boris!


    ganz wichtiger Beitrag!:thumbup:


    Liebe Grüße

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!


    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Jipp das kann ich nur bestätigen, und an dieser stelle kurz gefragt..


    Die Samtfußrüblinge haben doch ehr einen schwarzen (dunklen) Stiel oder??

    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann, Aber Pilze wird es immer geben“ :cool:

  • Hallo, Freak - Planet!


    Die Stielfarbe bei Samtfüßchen ist ja sehr variabel, von fast weiß bis komplett schwarz. Das ist am ehesten altersabhängig.
    Die Trennmerkmale zu Gifthäublingen sind aber ja noch viel offensichtlicher und deutlicher, als es die Stielfarbe jemals sein könnte. Verwechseln sollte man die also eigentlich nicht. Man muss nur wissen, welches die relevanten Trennmerkmale sind.



    Lg; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Hallo, Freak - Planet!


    Die Stielfarbe bei Samtfüßchen ist ja sehr variabel, von fast weiß bis komplett schwarz. Das ist am ehesten altersabhängig.
    Die Trennmerkmale zu Gifthäublingen sind aber ja noch viel offensichtlicher und deutlicher, als es die Stielfarbe jemals sein könnte. Verwechseln sollte man die also eigentlich nicht. Man muss nur wissen, welches die relevanten Trennmerkmale sind.



    Lg; Pablo.

    Hallo Pablo,


    das Haupttrennmerkmal ist dennoch der Stiel, oder? Gifthäubling hat einen Stiel mit helle weiße Flocken, der Samtfußrübling nicht. Ist das richtig?

    Keine Sorge, habe nicht vor welche mitzunehmen - bin Lehrling im 1. Lehrjahr... :D


    LG Daniel

  • Hallo, Daniel!


    Die Struktur der Stieloberfläche ist ein wichtiges Hauptmerkmal (von mehreren), genau. :thumbup:
    Hat aber wenig mit den "Flöckchen" (die müssen plan anliegend sein, sonst ist es was Anderes, aber nicht G.m.) oder "Fasern" auf dem Stiel von Galerina marginata s.l. zu tun: Diese Fasern sind nur Reste vom Universalvelum (sowie der Ring ja ein Überbleibsel vom teilvelum ist) und somit vergänglich. Können also fehlen.
    Der eigentliche Unterschied bei der Stieloberfläche: Der Stiel von Samtfüßchen ist abstehend behaart (das ist das, was diesen "Samt" bildet). Immer. Egal in welcher Farbe und wie fein (Einschlaglupe benutzen!).

    Der Stiel vom Gifthäubling ist nie behaart. Kann nicht passieren. Egal wie fein und in welcher Farbe, da ist kein Häärchen dran, kein Samt. Nur Velumflocken bzw. Fasern und eiin Ring (sofern beides nicht verschütt gegangen ist).



    Lg; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

  • Super Erklärung - vielen Dank! :)

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