Maisbeulenbrand - hat jemand Erfahrung?

Es gibt 16 Antworten in diesem Thema, welches 1.310 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (10. September 2023 um 23:07) ist von mutschkela.

  • Hallo Reike

    So spontan käme mir da nur Jens mutschkela in den Sinn. Kennst du diesen Thread schon? Mais fund

    LG

    Benjamin

    Mit meinen Beiträgen gebe ich lediglich meine persönliche Einschätzung/Meinung ab. Sie sind nur als Vorschläge zu werten und es gibt damit insbesondere keine Verzehrsfreigaben meinerseits. Eine sichere Bestimmung sowie Verzehrsfreigabe kann nur der Pilzkontrolleur bzw. Pilzsachverständige vor Ort geben.

  • Hallo Reike,

    ich würde den auch gerne mal probieren, aber ich habe den erst 1x gesehen (in einem Maislabyrinth). Die anderen Maisfelder sind bei mir in der Gegend wohl immer gespritzt 😐

    Beste Grüße

    Sabine

  • Hallo Reike,

    ich würde den auch gerne mal probieren, aber ich habe den erst 1x gesehen (in einem Maislabyrinth). Die anderen Maisfelder sind bei mir in der Gegend wohl immer gespritzt 😐

    Beste Grüße

    Sabine

    Bei Karl's?

    Ich drück uns beiden die Daumen, dass es klappt!

  • Danke, Reike, für die Aufklärung!

    Also sowas wie eine Maislabyrinth-Kette 😃

    Bei uns im Süden machen das hier und da einzelne Bauern. Nicht selten, aber auch nicht an jeder Ecke. Das, wo ich den Maisbeulenbrand mal gesehen habe, ist bei uns um die Ecke, vielleicht 10-15 km weg.

    Beste Grüße

    Sabine

  • Würde niemals etwas vom Feld anpacken. Pilze erst recht nicht, da die gerne Schadstoffe in den Fruchtkörpern ansammeln.

    Feldfrüchte kriegen haufenweise Chemie ab, oft werden die Grenzwerte erst unmittelbar vor der Ernte durch Abbau in der Pflanze wieder unterschritten.

    Die fertigen Feldfrüchte werden dann stichprobenartig kontrolliert, bevor sie in den Handel kommen und oft auch bei Weiterverarbeitung.

    Kennst du die Feldstücke von einem Bio-Landwirt, dann schaut die Sache natürlich besser aus.

  • Es geht ja erstens nicht nur um Fungizide, sondern auch um andere chemische Substanzen und zweitens kann man das Wachstum eines Pilzes nicht als Indikator für die Abwesenheit von Fungiziden betrachten.


    Am Ende des Tages braucht man einfach Sicherheit, welche man nur erlangt, wenn man im direkten Kontakt mit dem Landwirt steht. Weiter wird nur Bio-Bewirtschaftung in Frage kommen, da das Timing ansonsten zu heikel ist.

  • So heute war es mal wieder soweit .

    Nur wenig gefunden (fast alles war überständig) aber für einen nochmaligen Test passte es.


    Damals hatte ich wohl doch auch zu alte dabei.

    So sind sie ja klar zu alt :


    denn jetzt wirklich nur 4 knackige genommen:

    Butter, Zwiebeln, Salz

    Nach 4 min


    absolut lohnenswert .

    Lg jens

  • He Jens

    Mega, danke fürs Teilen. Ich bin auch fündig geworden, aber dazu gleich mehr.

    Bei Dir in der Pfanne sind einige schwarz. Sind die erst beim Braten schwarz geworden, oder hast Du die schon schwarz rein getan?

    Ich bin gerade in der Südsteiermark unterwegs und habe vorgestern einen Erstfund für mich gehabt:

    Gut zu sehen, dass diese alle schon vergangen waren, leider. Ich hätte in den darauffolgenden 36h auch keine Gelegenheit zum Kühlen oder Zubereiten gehabt. Dennoch habe ich mich riesig darüber gefreut.

    Viele Grüße

    Reike

  • Hallo reike

    Natürlich dunkelt alles nach beim Braten.. aber die siehst ja auch den Anfang in Pfanne und auch roh was für mich ok war reinzutun.

    Einfach ja kein sichtbares Pulver . Wirklich geschlossene knackige aussen helle gelb- grau nehmen.

    Lg jens