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Rötling und andere

  • Hallo Pilzfreunde,

    ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hierbei bei der Bestimmung auf die Sprünge helfen könntet.

    VG, Toni


    1) Bei Eichen; Spp. rotbraun; Sp. würfelartig 7-9 µm. Ich kam letztlich auf Weißstieliger Rötling. ??


    2) Spp. weiß,; Sp. 7-9 x 5-6 µm


    3) Leider nicht mehr ganz frisch. Spp. weiß; Sp. 14-16 x ~9 µm

  • Hallo Toni!


    beim ersten sehe ich eine Rasling. die Sporenform passt nun nicht z.b. zum Büschelrasling, die ja ellipsoid sein sollen.


    beim Dritten ist ja das Pilzfoto nicht sehr aussagekräftig. da fällt die Bestimmung anhand von Markomerkmalen schon schwer. Aber das was man vom Hut sieht und vom Rest könnte es ein Schneckling sein. Für den Natternstieligen hat er etwas zu wenig Färbung am Stiel. hab ich aber auch schon so gesehen. und wenn er trocken ist, dass fehlt auch schon mal die schleimige Ringzone. Also bei aller Unsicherheit - fü mich geht's in diese Richtung.


    lg

    Alex

    Wie bei den Pilzen generell, so sind auch meine Angaben grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!


    Ich bin kein Pilzexperte, nur ein mykologisch interessierter Laie!


    Offizielle Freigaben kann es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort geben!

  • Hi.


    Ich vermute mal du hast verschiedene Pilze unter Nummer 1. Beim ersten Bild ist ein weißer Sporenabdruck auf dem Hut und das wäre mit dem braunen Büschelrasling konsistent. Wenn du dann rötliches Sporenpulver bei dem Sporenabdruck bekommen hast, hast du da wohl einen anderen Pilz nebenan eingesackt. Der Weißstielige Rötling sieht schon recht ähnlich aus.


    Pilz 2 ist ein Weichritterling.


    Pilz 3 kann ich mit dem Bild nicht beurteilen.


    LG.

  • MoinMoin!


    Den Rötling (mehlartiger Geruch?) Würde ich makroskopisch für Entoloma lividoalbum halten. Die Raslinge auf dem allerersten Bild sind dagegen natürlich Raslinge. :wink:

    Zu den Weichritterlingen sage ich nix, von dem Schneckling müsste man mehr sehen und die ökologischen Bedingungen in der Umgebung kennen. Die bräunlichen Velumnatterungen am Stiel von Hygrophorus olivaceoalbus sind nicht immer deutlich ausgeprägt und zudem vergänglich. Je nach Biotop gibt es aber noch zwei bis drei sehr ähnliche Arten.



    Lg; Pablo.

    Das Internet ist "Hilfe zur Selbsthilfe" und kann nur Vorschläge zu Bestimmung von Pilzen bieten. Eine Verzehrfreigabe ist online nicht möglich, die gibt's beim >Pilzsachverständigen<.

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